[Intro] [Verse] Kein Thron aus Gold für meine Seele Kein Applaus, der mich befehle Ich steh' hier nur auf festem Grund Meine Würde ist mein Bund Die Narben sind nur Zeichen tief Ein Sturm, der meine Stärke rief Kein Königsschwert, kein Zepter fein Nur ich und mein eigener Schein [Pre-Chorus] Die Menge tobt, sie schreit nach mehr Doch ihr Verlangen ist so leer Ich spüre nichts als kalten Stein Das ist nicht meine Welt, nicht mein [Chorus] Ich brauch' keinen Thron aus Gold Der mich ausmacht, der mich formt Ich hab' überlebt, bin stark geblieben Mit jeder Wunde neu geschrieben Kein Palast, nur gebrochnes Licht Meine Haltung, mein Gesicht Ich frag' nicht mehr nach Erlaubnis nun Mein eigener Weg, ich geh' ihn stumm [Verse] Die Illusion, sie zerbricht so schnell Ein falscher Glanz, so grell und hell Ich sah die Spiele, hörte Lügen Wollte niemals mich beugen Die dunklen Schatten meiner Angst Sind längst verglüht, als sie mich fand Die Kraft, die tief in mir erwacht Hat diese Mauern aufgebaut [Pre-Chorus] Sie suchen Ruhm, sie jagen Macht Verloren in der dunklen Nacht Ich sehe klar, was wirklich zählt Was keinem Glanz der Welt verfällt [Chorus] Ich brauch' keinen Thron aus Gold Der mich ausmacht, der mich formt Ich hab' überlebt, bin stark geblieben Mit jeder Wunde neu geschrieben Kein Palast, nur gebrochnes Licht Meine Haltung, mein Gesicht Ich frag' nicht mehr nach Erlaubnis nun Mein eigener Weg, ich geh' ihn stumm [Bridge] Nur Bruchstein hier Ein Spiegel steht Vor mir mein Bild So alt, so spät Kein Königskleid Nur schwarze Stiefel Ein Blick, der spricht Ohne Zweifel [Chorus] Ich brauch' keinen Thron aus Gold Der mich ausmacht, der mich formt Ich hab' überlebt, bin stark geblieben Mit jeder Wunde neu geschrieben Kein Palast, nur gebrochnes Licht Meine Haltung, mein Gesicht Ich frag' nicht mehr nach Erlaubnis nun Mein eigener Weg, ich geh' ihn stumm [Outro]